DIPL.-ING. PETER MÜLLER-WIENER
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Dipl.-Ing.
Peter Müller-Wiener

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64289 Darmstadt

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Immobilien-Check                   „Drum prüfe, wer sich ewig bindet...“

Der Immobiliencheck ist eine Prüfung einer Gebrauchtimmobilie „nach dem Augenschein“. Das Gebäude wird dabei auf Schäden hin untersucht sowie auf Möglichkeiten der Wärmedämmung, Zustand der technischen Anlagen, Ausbaupotential usw. Der Immobiliencheck ist eine technische Beratung, die dem Käufer Besonderheiten am Gebäude aufzeigen und ihm Perspektiven für anstehende Arbeiten geben soll. Ziel des Immobilienchecks ist, dem Käufer einer Gebrauchtimmobilie Argumente bei seiner Kaufentscheidung an die Hand zugeben. Oben ein paar Beispiele aus der Praxis ...





Kellerboden:

Je nach Konstruktionsart der Wand steigt Bodenfeuchtigkeit aus dem Erdreich im Mauerwerk auf und lüftet zum trockneren Innenraum hin ab. In der Folge kommt es zu Putz- und Farbplatzungen oder „Ausblühungen“ von Carbonaten oder Sulfaten an den Wänden. Der Zustand der Wände wird untersucht, soweit es zerstörungsfrei geht, die Ursachen der Schäden festgestellt und Möglichkeiten einer Sanierung geprüft.


Kellerwände:

Putz-, Farbplatzungen oder Ausblühungen an den Kelleraußenwänden sind meist Hinweis auf eine defekte oder nicht vorhandene Außenabdichtung. Die Wände werden auf wasserführende Risse hin untersucht. Weiterhin wird geprüft, ob eine Außenabdichtung vorhanden ist. Falls keine Außenabdichtung vorhanden ist, wird geprüft, ob und mit welchem Aufwand der Einbau einer Abdichtung möglich ist.


Außenwände:

In der Außenwand findet ein ständiger Wärme- und Feuchtigkeitsaustausch von Innen nach Außen sowie in umgekehrter Richtung statt. Im Hinblick auf die Energie-Effizienz ist bei jeder Gebrauchtimmobilie individuell zu prüfen, welche konstruktiven Möglichkeiten der Wärmedämmung bestehen. Dabei sind insbesondere die bauphysikalischen Eigenschaften der Wandkonstruktion (Wärmebrücken) zu berücksichtigen, um spätere Schimmelschäden im Innenraum zu vermeiden. 



Hausinstallation:

Der Großteil der Haustechnischen Anlagen wie Zu- und Abwasserleitungen, Heizung und Elektro liegen verborgen in Wandschlitzen, Schächten oder unter Putz. Da, wo sie offen geführt sind, kann Einsicht in den Zustand der einzelnen Teile der Gebäudetechnik genommen werden. Hieraus kann man meist ersehen, ob und in welchem Umfang Arbeiten anstehen.




Dach:

Die Themen zum Dach sind vielfältig. Sie reichen vom Zustand der Dachdeckung, der Gratbleche, der Dachentwässerung und der Holzkonstruktion (Fäulnisbildung, Schädlingsbefall) bis hin zu Fragen, wie eine Wärmedämmung zu realisieren ist.







Konstruktion:

Es gibt zwei Arten von Rissen: statisch bedenkliche und statisch nicht bedenkliche Risse. Statisch bedenkliche Risse lassen meist auf grundsätzliche Schäden im Fundament oder auf konstruktive Fehler am Gebäude wie fehlende Ringanker etc schließen. Bei den statisch unbedenklichen Rissen handelt es sich meist um Setzungs-risse. Die Standsicherheit des Gebäudes ist durch sie nicht gefährdet, sie können jedoch zu Schäden an der Wandkonstruktion führen.



Anschlüsse:

Anschlüsse sind Punkte, an denen verschiedene Bauteile  (z.B. Fenster an Wand) oder Baumaterialien (z.B. Holz und Mauerwerk) zusammengeführt sind. Jedes Baumaterial hat unterschiedliche Eigenschaften im Wärmeverhalten (thermische Ausdehnung), in der Elastizität (Sprödigkeit) oder in seinem Feuchteverhalten (Quellen, Schwinden). Aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften ist den Anschlüssen besondere Aufmerksamkeit zu widmen, da durch fehlerhafte Konstruktionen Feuchtigkeitsschäden bis hin zu Schimmelschäden entstehen können.

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