DIPL.-ING. PETER MÜLLER-WIENER
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Dipl.-Ing.
Peter Müller-Wiener

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64289 Darmstadt

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Wohnflächenberechnung

In Deutschland existieren parallel vier Methoden zur Wohnflächenermittlung, sieht man einmal von individuellen, freihändigen Berechnungen ab.
Da ist zum einen die DIN 283; sie wurde zwar 1983 zurückgezogen, viele Wohnflächen sind jedoch danach ermittelt. Dann die DIN 277; nach ihr werden Wohnflächen bei Neubauten ermittelt. Weiterhin die 2. Berechnungsverordnung (II. BW); sie enthält Regelungen für die Wohnflächenberechnung für den nach dem II. WoBauG geförderten Wohnraum. Und die Wohnflächenverordnung (WoFlV); sie ist seit Anfang 2004 in Kraft und ist verbindlich für  Wohnraum, der nach dem 31. Dezember 2003 nach dem WoFG gefördert wird.

Im Gegensatz zum preisgebundenen Wohnraum (sozialer Wohnungsbau) gibt es beim nicht-preisgebundenen Wohnraum (freier Wohnungsmarkt) keine gesetzliche Regelung, welche dieser Berechnungsmethoden bei der Wohnflächenermittlung anzuwenden ist. Ist im Mietvertrag nicht die Berechnungsmethode benannt, nach welcher die Wohnfläche ermittelt wurde, so ist gem. BGH (Urt.v. 23.März 2004, DWW 2004 S. 183) die Wohnfläche nach der WoFlV zu ermitteln. 

Die einzelnen Berechnungsmethoden ähneln sich, in einigen Punkten bestehen jedoch wesentliche Unterschiede. Eine ordnungsgemäß durchgeführte Wohnflächenberechnung hilft Mietern sowie Vermietern, eine verlässliche Grundlage für den Mietvertrag zu schaffen.
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